Wenn The­ra­peu­ten zu Men­to­ren wer­den – 15 Jah­re Lei­den­schaft für Bewegung

Erin­nert ihr euch noch an euren ers­ten Trai­ner? Die­sen einen Men­schen, der euch gezeigt hat, dass Schweiß und Mus­kel­ka­ter kei­ne Fein­de sind, son­dern Weg­be­glei­ter zu einem stär­ke­ren Selbst?

Unser Sport­the­ra­peut Andre­as Mark­wardt fei­ert heu­te sein 15-jäh­ri­ges Jubi­lä­um im Reha­zen­trum. Als er 2010 anfing, war sein Mot­to bereits klar: “Von mei­nen Eltern habe ich gelernt, dass Schweiß und Mus­kel­ka­ter nicht bedroh­lich sind. Wenn nur ein Fun­ke mei­ner Begeis­te­rung für Bewe­gung auf ande­re Men­schen über­springt, bedeu­tet das mei­ne Moti­va­ti­on für die­sen Job.”

In die­sen 15 Jah­ren hat er nicht nur unzäh­li­ge Pati­en­ten zurück in Bewe­gung gebracht, son­dern als Mode­ra­tor unse­rer inter­nen Fort­bil­dun­gen auch ein gan­zes Team inspi­riert. Wäh­rend vie­le Ein­rich­tun­gen sich fra­gen, wie sie Mit­ar­bei­ter moti­vie­ren kön­nen, zeigt Andre­as täg­lich, was pas­siert, wenn jemand sei­ne Beru­fung gefun­den hat.

Dabei geht es ihm nie um die schnel­le Hei­lung (die kann nie­mand ver­spre­chen), son­dern um den nach­hal­ti­gen Weg dahin. Er coacht sei­ne Pati­en­ten, egal in wel­chem Alter wie ein Sport­team – mit kla­ren Zie­len, ehr­li­chem Feed­back und Zuspruch.

Andre­as zeigt, was genau den Unter­schied zwi­schen einem Job und einer Beru­fung aus­macht: Nicht die Fra­ge “Was muss ich tun?”, son­dern “Wel­chen Unter­schied kann ich machen?”

Dan­ke an Andre­as für sei­nen Bei­trag für das Unternehmen!

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